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Mario Nigro wurde 1917 in Pistoia (Italien) geboren. 1949 findet seine erste Ausstellung in der Buchhandlung Salto von Mailand statt. Mit den Zyklen „Ritmi continui simultanei“ und „Panneli a scacchi“ überschreitet der Künstler die Grenzen der konkreten Kunst. Sein Werk erhält sofort internationale Anerkennung. Man lädt ihn dazu ein, 1951 und 1952 beim Salon der „
Biographie de Mario Nigro
Mario Nigro wurde 1917 in Pistoia (Italien) geboren. 1949 findet seine erste Ausstellung in der Buchhandlung Salto von Mailand statt. Mit den Zyklen „Ritmi continui simultanei“ und „Panneli a scacchi“ überschreitet der Künstler die Grenzen der konkreten Kunst. Sein Werk erhält sofort internationale Anerkennung. Man lädt ihn dazu ein, 1951 und 1952 beim Salon der „Realites Nouvelles„ auszustellen. Zu der Zeit entstehen die ersten Werke des Zyklus „Spazio totale“, der in der Galeria del Fiore gezeigt wird; dort findet der Zusammenschluss der italienischen Gruppe der MAC (mouvement de l’art concret) mit der französischen Gruppe „Espace“ statt. 1957 erhält Nigro eine Einladung von Michel Seuphor, um an der von der Galerie Greuze ( Paris ) organisierten Ausstellung „50 ans d’Art Abstrait“ teilzunehmen. 1958 übersiedelt er nach Mailand und beschliesst, sich voll und ganz der Malerei zu widmen. Seit Anfang der sechziger Jahre finden zahlreiche Einzelausstellungen seiner Werke (Lausanne,Venedig,Mailand usw.) statt. 1968 wird ihm bei der Biennale von Venedig im italienischen Pavillon ein ganzer Saal gewidmet. Zwischen 1965 und 1975 überarbeitet Mario Nigro den Zyklus „spazio totale“ ,macht die Serie der „Collage vibratili“, die Zyklen „Tempo totale“ und „Strutture fisse con licenza cromatica“. In einigen seiner Werke setzt er sich mit der Umweltproblematik auseinander. Mario Nigro hört nie auf, auszuloten und zu kreieren, wobei er von einem neuabgeschlossenen Zyklen zum anderen geht. „Meditazioni“ und „Strutture“ sind seine letzten Experimente. Der Künstler starb 1992 in Livorno.




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Werkverzeichnisse
Werkverzeichnisse
* « Mario Nigro : Catalogo Ragionato 1947-1992 », Germano Celant, coll. Archivi dell’arte moderna, Ed. Skira, 2009 WerkverzeichnisseBibliografische Spuren
Lektüre über den Künstler :
* « Mario Nigro », Enzo Pagani, catalogue d'exposition, Galleria d'Arte del Grattacielo, Livourne, 1958* « Mario Nigro », catalogue d'exposition, Convento di San Domenico, Pistoia, Ed. Mazzotta, Milan, 1984
* « Mario Nigro - Le orme », Ed. Artra, Milan, 1987
* « Lo spazio totale di Mario Nigro - Omaggio a Mario Nigro », Luca Massimo Barbero, Germano Celant, catalogue d'exposition, Peggy Guggenheim Collection, Venise, Ed. Archivio Mario Nigro, 2006
* « Mario Nigro », Tommaso Fontana, Angela Vettese et autres, De Luca Ed. d'Arte, Rome, 2008
* « Mario Nigro - Werke / Works / Opere 1952-1992, Francesca Pola, catalogue d'exposition, Kunstsammlungen, Chemnitz, 2012
Website :
http://www.marionigro.it/Merh . . . :
Stempel :
Kein stempel realisiert.Kunstbewegung
-
+ NICHT BILDLICHE KUNST / 1942-1975 / Jean Bertholle, André Beaudin, Jeannie Dumesnil, Hanna Ben-Dov, Elvire Jan, Charles Lapicque, usw.
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