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Henri Manguin

Was gibt es Neues in der Kunst, außer der persönlichen Ergriffenheit, die man in sie legt.

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Henri Manguin, dieser Mensch voller Lebensfreude, den Apollinaire den „wolllustigen Maler“ genannt hat, wurde 1874 in Paris geboren. Mit zwanzig Jahren ist er Schüler der Akademie der Schönen Künste in Paris, im Atelier von Gustave Moreau. Dort trifft er auf Matisse, Rouault und Marquet. Wie viele andere, stellt er zum ersten Mal im „Salon des . . .

Sehen und entdecken

Weiter schien es mir für Sie nützlich, dass ich Ihnen, nebst den Werken, die wir zur Zeit im Angebot haben, noch ein paar weitere Arbeiten von der Künstler. zeige und vorstelle, die heute zwar verkauft sind, unlängst aber zu unserem Inventar gehört haben. Diese Seite erlaubt es vielleicht dem einen oder anderen das Werk zu einem Titel, oder aber den Titel zu einem Werk gefunden zu haben. Vielleicht konnte er aber einfach nur Zusätzliches im Werk von der Künstler, entdecken. Diese Werke gehören uns nicht mehr – um den Datenschutz zu versichern werden die Kennnummern und die Preise der Werke nicht gezeigt. Egal aus welchem Grund Sie die Webseite besichtigen, diese Galerie die heute 6 441 Werke hat, wurde für Sie geschaffen! Wie auch immer, eine Freude für das Auge ist es allemal! Michelle Champetier

Die hier gezeigten Werke sind momentan nicht zum Verkauf.
Plakat de Manguin Henri : Les lumières de l'été
Les lumières de...
1970 Plakat in Lithographischer Technik von Mourlot für die Paris Galerie. Ohne
Originale Zeichnung de Manguin Henri : Kleinen Kindes
Kleinen Kindes
Circa 1920 Zeichnung in Bleistift, mit dem Stempel des Nachlasses. Reproduziert im Katalog “Manguin : 97 dessins et aquarelles” de la Galerie Monegier du Sorbier
Originale Zeichnung de Manguin Henri : Studie eines kleinen Kinder
Studie eines...
Circa 1920 Zeischnung in Bleistift, mit dem Stempel des Nachlasses. Reproduziert im Katalog “Manguin : 97 dessins et aquarelles” de la Galerie Monegier du Sorbier
Zeichnung de Manguin Henri : Frau Michaud und...
Frau Michaud und...
1917 Frau Michaud und seine Fäden. Bleistiftzeichnung, Rechts unten Stempel des Ateliers. Reproduziert im Katalog “Manguin : 97 dessins et aquarelles” de la Galerie Monegier du Sorbier
Originale Zeichnung de Manguin Henri : Der Kaffee
Der Kaffee
circa 1925 Bleistiftzeichnung, Rechts unten Stempel des Ateliers. Reproduziert im Katalog “Manguin : 97 dessins et aquarelles” de la Galerie Monegier du Sorbier
Unikat Originale Zeichnung de Manguin Henri : Niedergehockte Persönlichkeit
Niedergehockte...
circa 1910 Bleistiftzeichnung, Rechts unten Stempel des Ateliers. Reproduziert im Katalog “Manguin : 97 dessins et aquarelles” de la Galerie Monegier du Sorbier

Werkverzeichnisse

Werkverzeichnisse
Werkverzeichnisse

Bibliografische Spuren

Lektüre über den Künstler :
  • « Henri Manguin », P. Cabanne, Ides et Calendes, Neuchâtel, 1964
  • « Henri Manguin », cat., Musée de la Rochelle, 1969
  • « H. M., la peinture à l'état pur », R. Cogniat, Ed. Galerie des Arts, 1969
  • « Henri Manguin », Ed. La Bibliothèque des Arts, Paris, 1988
  • « Les Fauves, le régne de la couleur », J.L. Ferrier, Ed. Telleri, 1992
  • « La Provence des peintres », P. Cros, Ed. Flammarion, Paris, 2000
  • « Le dessin fauve : quelque chose de plus que la couleur », M. de Marseille, 2002
  • « H. M., les années décisives », J.-P. Monery, cat., M. de l'Annonciade, Ed. Snoeck, 2011
  • « Manguin - La volupté de la couleur », coll., Ed. Gallimard, 2017
  • « Henri Manguin, jours d'été », D. Lobstein, Ed. des Falaises 2017
Lektüre von dem Künstler :
  • « M. in america », D. Sutton Ed., AZ Univ. of Arizona, Museum of Art, 1974
Website :
www.artcyclopedia.com/artists/manguin

Mehr . . . :


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