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Edvard Munch

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Der norwegische Maler und Graphiker Edvard Munch wurde 1863 in Loten (Hoelmark/Norwegen) geboren. Er wird als der Vorläufer des Expressionismus in der moderen Malerei angesehen. Sehr früh studiert er die alten Meister, seine ersten Werke sind von der französischen Malerei, insbesondere Degas, geprägt.
Sehr schnell wird Munchs großes Talent offenkundig. Das Thema der...

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Plakat de  : Two women on the shore
Two women on the...
1969 Ausstellungsplakat, das in lithographischer Technik (Mourlot, Paris) verwirklicht wurde, für die Ausstellung ?Edvard Munch. Lithographs - Etchings -... Ohne

Werkverzeichnisse

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Bibliografische Spuren

Lektüre über den Künstler :
* « The Private Journals of Edvard Munch », J. Gill Holland, The University of Wisconsin Press-Terrace book, 2005
* « Si c'est l'enfer qu'il voit : dans l'atelier d'Edvard Munch », Dominique Dussidour, coll. « L'un et l'autre », Ed. Gallimard, Paris,  2006
* « Edvard Munch : entre chambre et ciel », Gérard Titus-Carmel, Ed. Virgile, Besançon, 2007
* « Edvard Munch face à Henrik Ibsen : impressions d'un lecteur », Ingrid Junillon, Ed. Peeters, Louvain, 2009
* « Munch : les couleurs de la névrose », Atle Næss, Ed. Hazan, Paris, 2011
* « Edvard Munch : l'œil moderne », Marion Diez et Caroline Edde, Centre national d'art et de culture Georges Pompidou, Paris, 2011
* « Sur les pas d'Evard Munch », Stéphane Renault, in Beaux Arts Magazine, n° Hors Série, Paris, 2011
* « Edvard Munch 1863-1944 », Ulrich Bischoff, coll. « Petite collection Art », Ed. Taschen, Cologne, 2011

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Die Kunst und die Künstler stellen sich zur Schau : Manifeste, Galerien, Museen, Einzel oder Gruppenausstellungen. An den Wänden, in den Schaufestern, brav oder rebellisch, die Plakate warnen, argumentieren, zeigen. Einige wurden von den Künstlern selbst für bestimmte "events" kreiert, andere, schmucklos zeigen nur Buchstaben. Einige wurden als Lithographien gedruckt, die meisten sind einfache Offsetreproduktionen Es gibt viele Liebhaber, die gern diese rechteckigen Kunstdarbietungen, auf glänzendem oder mattem Papier, sammeln, ob monochrom oder vielfarbig, wortreich oder fast stumm. So werden weiter unten die Plakate (in französisch oder in einer Fremdsprache), die wir ihnen vorstellen, zusammengetragen ; sie dienen der Würdigung der auf unserer Website (327) zu sehenden Künstlern. Unter ihnen gibt es welche, denen ein Plakat noch fehlt; hier werden sie durch einen Ausstellungskatalog oder eine Zeitschrift ersetzt. Wir freuen uns auch mit dieser Rubrik, mythische Galerien wie Denise René, Louis Carré, Claude Bernard, Bernheim Jeune, Maeght, Pierre Loeb und viele andere unsere Reverenz zu erweisen.

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