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Begeistert und wie von Pierre Bonnard
« La Saône à Lyon » - Avril 2021
Nous le savons, la nature profonde d’un artiste se révèle dans ses dessins. Il en va de même pour Pierre Bonnard, certainement le plus secret des créateurs du XXème siècle, mais pas le moins ardent. Chaque matin, où qu’il fut, l’infatigable promeneur flânait, carnet en main, prêt à saisir le motif sur le vif. Rien de prémédité, juste le regard et la main enclins à poétiser par le trait la saveur de l’instant.
Dans ses carnets, Bonnard note les conditions climatiques, ses pensées, ses observations, gribouille des petits sujets, des scènes pittoresques, des paysages, tout ce que son œil indulgent perçoit digne d’émerveillement. Dans l’un d’eux, on y retrouve cette note très éclairante : « Le dessin, expression des lignes : lignes calmes, lignes véhémentes, lignes pures, lignes accidentées, verticales et horizontales, obliques, mouvementées, tremblées. »
Malgré son petit format, ce paysage croqué sur un quai de Lyon offre un champ de vision panoramique.
Stempel von Pierre Bonnard
Die Herausgabe einer Briefmarke stellt oft eine Wärdigung dar, die ein Staat einem Ort, einem Ereignis, einer bemerkenswerten Sache oder einer herausragenden Persünlichkeit erweist. Maler und andere Künstler stellen keine Ausnahme dar. Einige von ihnen sind jedoch Vergessene der postalen Kunst. Im folgenden werden die bereits herausgegebenen französischen oder ausländischen Briefmarken (206) oder nur Briefmarkenentwürfe (224) aufgeführt, in Würdigung der auf unserer Webseite verzeichneten Künstler. Die erste französische Briefmarke wurde 1849 herausgegeben, England war uns um Zehn Jahre voraus. Oft steht ein geballtes Reiseerlebnis in dieser kleiner kleinen Form aus gezacktem Papier. Die Briefmarke zirkuliert, fliegt weg, segelt dahin, verführt zum Träumen. So lasst uns ein wenig träumen. M.C.
Wenn die Briefmarke wirklich im Umlauf ist, wird der Name des Künstlers mit einem Sternchen versehen (*).
Es steht außer Frage, dass wir nicht alle, für den einen oder anderen Künstler herausgegebenen Briefmarken kennen; Zögern Sie also nicht, uns über sie zu informieren!
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Sammlung Jacques Renoir / Dieses Dokument ist nicht am Verkauf
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In Würdigung von Pierre Bonnard

Après un dernier voyage à Paris, fin 1946, Pierre Bonnard rentre au Cannet. Très fatigué, il peint une dernière toile, « Les amandiers », toile qu’il demandera à son neveu de retoucher. Cet arbre éclatant de fleurs est le symbole de la vie triomphante. Les forces du peintre s’amenuisent et il s’éteint le 23 janvier 1947 dans sa maison « Le Bosquet » qu’il avait acquis vingt ans plus tôt. Il venait d’avoir 79 ans. Pierre Bonnard repose au cimetière des Anges (Le Cannet, Alpes-Maritimes), au côté de Marthe, son modèle, son unique compagne. En hommage à l’homme, à son art, quelques fleurs de l’amandier.


"Je me suis remis à l'école. J'ai voulu oublier tout ce que je savais, je cherche à apprendre ce que je ne sais pas. Je refais mes études depuis les principes, depuis l'a.b.c. et je me défie de moi-même, de tout ce qui m'avait tant passionné, de cette couleur qui vous affole. " - Pierre Bonnard

"Quand mes amis et moi voulûmes poursuivre les recherches des Impressionnistes et tenter de les développer, nous cherchâmes à les dépasser dans leurs impressions naturalistes de la couleur." - Pierre Bonnard

"J’ai vu plusieurs peintres transfigurés d’une visite au Cannet. Ils n’en rapportaient aucun secret de métier, mais le souvenir ébloui d’un artiste réalisant enfin le vœu de Goethe, la difficile simplicité. Ils se sentaient un peu meilleurs et plus peintres qu’auparavant." - Jean Leymarie

"En art il n’y a que les réactions qui comptent." - Pierre Bonnard

"Quand on couvre une surface avec des couleurs, il faut pouvoir renouveler indéfiniment son jeu, trouver sans cesse de nouvelles combinaisons de formes et de couleurs qui répondent aux exigences de l’émotion." - Pierre Bonnard

"Je ne serai bien que sous les choux." - Pierre Bonnard
Biographievermerke
Pierre Bonnard. Als einer der größten Maler des zwanzigsten Jahrhunderts betrachtet, wurde Pierre Bonnard 1867 in Fontenay-aux-Roses bei Paris geboren. Zunächst studiert er Jura; Gleichzeitig schreibt er sich an der „Academie Julian“ (1887 bis 1889) in Paris ein, 1888 wird er in die „Ècole des Beaux-Arts“ in Paris aufgenommen. Seit Beginn der neunziger Jahre des neunzehnten Jahrhunderts nimmt er regelmäßig am „Salon des Indépendants“, wie auch am „Herbstsalon“ teil. Von 1891 bis 1898 stellt er mit der Gruppe „Nabis“ aus. Zu der Zeit betrachtet man ihn als den „Japanisten“ aller französischen Maler. Bonnard malt, zeichnet seine Formen als Arabesken, dabei bedient er sich einer flachen Farbgebung bar jeglicher Tiefe. Seine erste Einzelausstellung findet 1896 in der Galerie Durand in Paris statt. Bonnard malt Portraits, Selbstbildnisse, Szenen der Pariserstraßen und des Familienlebens. Er malt Theaterdekorationen. Bonnard ist Mitarbeiter der „Revue Blanche“. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts konzentriert sich der Maler auf Farben und Licht. Die, seinen großen Werken vorausgehenden Zeichnungen, nehmen eine zunehmende Bedeutung bei ihrer Realisierung ein. Der Künstler schätzt es, durch das Spiel offener Fenster und Spiegel, die Außenwelt in das Innere der Leinwand einzulassen. Er will den Raum in seiner Gesamtheiten und in seiner Unmittelbarkeit erfassen. 1909 entdeckt er Südfrankreich (St. Tropez). Dort hält er sich von nun an regelmäßig auf. Bonnard entdeckt die „Côte d’ Azur“ über ihre Farbenpracht. „Ich habe mich“, sagte er, „wie in einem „Tausend und eine Nacht Märchen“ gefühlt. Das Meer, die gelben Mauern, die Wiederspiegelungen, die genauso farbig wie die Lichter selbst sind.“. Bonnards Kunst zeigt uns eine durch seine Gefühlswelt verwandelte Natur; Die Farbtöne gehen ineinander über, die Formen haben keine scharfen Konturen. Immer wieder kehren seine lebensberührenden, großen Themen zurück; Bonnard malt Landschaften, Interieurs, Stilleben, weibliche Akte, für die seine Frau Marie (Marthe) des öfteren Modell steht. 1926 kauft er die Villa „Le Bosquet“ in Le Cannet bei Cannes, dorthin zieht er sich 1939 endgültig zurück. Sein Leben lang misst er seinen graphischen Werken große Bedeutung bei: Plakate, Zeichnungen, Lithographien, Radierungen, Buchillustrationen. Unbeugsam in seinem Unabhängigkeitsdrang hat er seinen eigenen Weg gefunden, dabei versteht er es, das Alltägliche glücklich einzufangen. 1947 stirbt Pierre Bonnard in Le Cannet. Er findet seine letzte Ruhe im Friedhof „Notre Dame des Anges“.








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Die Kunst und die Künstler stellen sich zur Schau : Manifeste, Galerien, Museen, Einzel oder Gruppenausstellungen. An den Wänden, in den Schaufestern, brav oder rebellisch, die Plakate warnen, argumentieren, zeigen. Einige wurden von den Künstlern selbst für bestimmte "events" kreiert, andere, schmucklos zeigen nur Buchstaben. Einige wurden als Lithographien gedruckt, die meisten sind einfache Offsetreproduktionen Es gibt viele Liebhaber, die gern diese rechteckigen Kunstdarbietungen, auf glänzendem oder mattem Papier, sammeln, ob monochrom oder vielfarbig, wortreich oder fast stumm. So werden weiter unten die Plakate (in französisch oder in einer Fremdsprache), die wir ihnen vorstellen, zusammengetragen ; sie dienen der Würdigung der auf unserer Website (327) zu sehenden Künstlern. Unter ihnen gibt es welche, denen ein Plakat noch fehlt; hier werden sie durch einen Ausstellungskatalog oder eine Zeitschrift ersetzt. Wir freuen uns auch mit dieser Rubrik, mythische Galerien wie Denise René, Louis Carré, Claude Bernard, Bernheim Jeune, Maeght, Pierre Loeb und viele andere unsere Reverenz zu erweisen.
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Werkverzeichnissen
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Bibliografische Spuren
Lektüre über den Künstler :
- « Pierre Bonnard », Antoine Terrasse, Gallimard, 1967
- « Bonnard », collectif, cat., Ed. Centre Georges Pompidou, 1984
- « Pierre Bonnard : The graphic Art », C. Ives & others, M.M.A., New York, 1990
- « Bonnard, du dessin au tableau », Michel Terrasse, Imprimerie Nationale, 1996
- « Bonnard: La couleur agit », A. Terrasse, Découvertes Gal., Ed. Gallimard, 1999
- « Bonnard - Vuillard : correspondance », A. Terrasse, Ed. Gallimard, 2001
- « Bonnard inédits », G. Genty et P. Vernon, Cercle d’Art, 2003
- « Bonnard », Nicholas Watkins, Ed. Phaidon Press, 2003
- « P. Bonnard - Peindre l'Arcadie », coll., cat., Musée d'Orsay, Ed. Hazan, 2015
- « Bonnard », Guy Cogeval, Ed. Hazan, 2015 (réed. du livre de 1993)
Lektüre von dem Künstler :
- « Bonnard/Matisse, correspondance 1925-1946 », Gallimard, 1991
- « Observations sur la peinture », Ed. L'Atelier Contemporain, 2015
Website :
www.artcyclopedia.com/artists/bonnardMehr . . . :
Stempel von Pierre Bonnard
Die Herausgabe einer Briefmarke stellt oft eine Wärdigung dar, die ein Staat einem Ort, einem Ereignis, einer bemerkenswerten Sache oder einer herausragenden Persünlichkeit erweist. Maler und andere Künstler stellen keine Ausnahme dar. Einige von ihnen sind jedoch Vergessene der postalen Kunst. Im folgenden werden die bereits herausgegebenen französischen oder ausländischen Briefmarken (206) oder nur Briefmarkenentwürfe (224) aufgeführt, in Würdigung der auf unserer Webseite verzeichneten Künstler. Die erste französische Briefmarke wurde 1849 herausgegeben, England war uns um Zehn Jahre voraus. Oft steht ein geballtes Reiseerlebnis in dieser kleiner kleinen Form aus gezacktem Papier. Die Briefmarke zirkuliert, fliegt weg, segelt dahin, verführt zum Träumen. So lasst uns ein wenig träumen. M.C.
Wenn die Briefmarke wirklich im Umlauf ist, wird der Name des Künstlers mit einem Sternchen versehen (*).
Es steht außer Frage, dass wir nicht alle, für den einen oder anderen Künstler herausgegebenen Briefmarken kennen; Zögern Sie also nicht, uns über sie zu informieren!
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Sammlung Jacques Renoir / Dieses Dokument ist nicht am Verkauf
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In Würdigung von Pierre Bonnard

Après un dernier voyage à Paris, fin 1946, Pierre Bonnard rentre au Cannet. Très fatigué, il peint une dernière toile, « Les amandiers », toile qu’il demandera à son neveu de retoucher. Cet arbre éclatant de fleurs est le symbole de la vie triomphante. Les forces du peintre s’amenuisent et il s’éteint le 23 janvier 1947 dans sa maison « Le Bosquet » qu’il avait acquis vingt ans plus tôt. Il venait d’avoir 79 ans. Pierre Bonnard repose au cimetière des Anges (Le Cannet, Alpes-Maritimes), au côté de Marthe, son modèle, son unique compagne. En hommage à l’homme, à son art, quelques fleurs de l’amandier.


"Je me suis remis à l'école. J'ai voulu oublier tout ce que je savais, je cherche à apprendre ce que je ne sais pas. Je refais mes études depuis les principes, depuis l'a.b.c. et je me défie de moi-même, de tout ce qui m'avait tant passionné, de cette couleur qui vous affole. " - Pierre Bonnard

"Quand mes amis et moi voulûmes poursuivre les recherches des Impressionnistes et tenter de les développer, nous cherchâmes à les dépasser dans leurs impressions naturalistes de la couleur." - Pierre Bonnard

"J’ai vu plusieurs peintres transfigurés d’une visite au Cannet. Ils n’en rapportaient aucun secret de métier, mais le souvenir ébloui d’un artiste réalisant enfin le vœu de Goethe, la difficile simplicité. Ils se sentaient un peu meilleurs et plus peintres qu’auparavant." - Jean Leymarie

"En art il n’y a que les réactions qui comptent." - Pierre Bonnard

"Quand on couvre une surface avec des couleurs, il faut pouvoir renouveler indéfiniment son jeu, trouver sans cesse de nouvelles combinaisons de formes et de couleurs qui répondent aux exigences de l’émotion." - Pierre Bonnard

"Je ne serai bien que sous les choux." - Pierre Bonnard
Kunstbewegung
+ NABIS BEWEGUNG / 1888-1910 / Paul Sérusier, Paul Ranson, Henri Gabriel Ibels, Maurice Denis, usw.
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Weiter schien es mir für Sie nützlich, dass ich Ihnen, nebst den Werken, die wir zur Zeit im Angebot haben, noch ein paar weitere Arbeiten von der Künstler. zeige und vorstelle, die heute zwar verkauft sind, unlängst aber zu unserem Inventar gehört haben. Diese Seite erlaubt es vielleicht dem einen oder anderen das Werk zu einem Titel, oder aber den Titel zu einem Werk gefunden zu haben. Vielleicht konnte er aber einfach nur Zusätzliches im Werk von der Künstler, entdecken.
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