Van Dongen Kees Biographievermerke auf Kees Van Dongen, Graphikgalerie Champetier
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Kees Van Dongen

"Die Maler wissen nicht, was sie tun: Es sind halb Verrückte und ich gehöre dazu."

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Biographievermerke

Cornelis Van Dongen, genannt Kees, wurde 1877 in Delfshaven (Holland) geboren. Mit zwölf Jahren verlässt er die Schule, um in der Malzbrauerei seines Vaters zu arbeiten. Von 1894 bis 1896 studiert er an der Kunstakademie in Rotterdam. 1897 übersiedelt er nach Paris und macht Gelegenheitsarbeiten, um zu überleben. Von 1901 an, macht er humoristische Zeichnungen für Zeitungen („Le Rire“, „L’ Indiscret“, usw.). Er illustriert u.a. eine Ausgabe der satirischen Zeitschrift „L’ Assiette au beurre“ über die Prostitution. Anfang des vorigen Jahrhunderts malt er im postimpressionistischen Stil Szenen aus dem Pariser Leben. Von 1904 an, stellt er regelmäßig im „Salon des Indépendants“ und im „Herbstsalon“ aus. Im selben Jahr findet seine erste Einzelausstellung in Paris statt. Seit 1905 malt er Bilder mit intensiven und stark kontrastierenden Farben, mit deutlich umrandeten Umrissen, die zwischen Fauvismus und Expressionismus anzusiedeln sind. Er malt Portraits mit grobschlächtigen Gesichtszügen. 1908 stellt er mit der Gruppe „Die Brücke“ in Dresden und 1910 bei der Neuen Münchener Sezession aus. 1910 wird die Silhouette seiner Gestalten länger. Er malt skandalumwitterte Akte; Er bleibt es mehrere Jahrzehnte lang. Er macht seine Portraits, indem er oft auf grausame Weise die Gesichtszüge deformiert und die Schminke so übertreibt, dass die Gesichter wie künstliche Masken aussehen. Er malt auch für seinen Stil charakteristische Landschaften. 1929 erhält er die französische Staatsbürgerschaft. Da er 1941 an einer Reise nach Deutschland, zusammen mit anderen Künstlern und Schriftstellern teilgenommen hatte, wurde er nach dem zweiten Weltkrieg eine Zeit lang verachtet. Er starb 1968 in Monte Carlo.

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Die Kunst und die Künstler stellen sich zur Schau : Manifeste, Galerien, Museen, Einzel oder Gruppenausstellungen. An den Wänden, in den Schaufestern, brav oder rebellisch, die Plakate warnen, argumentieren, zeigen. Einige wurden von den Künstlern selbst für bestimmte "events" kreiert, andere, schmucklos zeigen nur Buchstaben. Einige wurden als Lithographien gedruckt, die meisten sind einfache Offsetreproduktionen Es gibt viele Liebhaber, die gern diese rechteckigen Kunstdarbietungen, auf glänzendem oder mattem Papier, sammeln, ob monochrom oder vielfarbig, wortreich oder fast stumm. So werden weiter unten die Plakate (in französisch oder in einer Fremdsprache), die wir ihnen vorstellen, zusammengetragen ; sie dienen der Würdigung der auf unserer Website (327) zu sehenden Künstlern. Unter ihnen gibt es welche, denen ein Plakat noch fehlt; hier werden sie durch einen Ausstellungskatalog oder eine Zeitschrift ersetzt. Wir freuen uns auch mit dieser Rubrik, mythische Galerien wie Denise René, Louis Carré, Claude Bernard, Bernheim Jeune, Maeght, Pierre Loeb und viele andere unsere Reverenz zu erweisen.

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Werkverzeichnissen

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Bibliografische Spuren

Lektüre über den Künstler :
  • « Van Dongen », A. Malraux & B. Dorival, MAM de la Ville de Paris, 1967
  • « Van Dongen et le fauvisme », M. Kyriazi, Bibliothèque des Arts, Paris, 1971
  • « K. v. D. retrouvé, l’oeuvre sur papier », Institut Néerlandais, Paris, 1997
  • « K. v. D. » D. Marchesseau, Cat., Fondation P. Gianadda, Martigny, 2002
  • « Van Dongen », M. Vallès-Bled, Ed. Mazzotta, 2004
  • « Van Dongen : paparazzi des Années folles », Élisabeth Couturier, Historia, 2008
  • « Van Dongen », J.M. Bouhours et autres, Ed. Hazan, 2008
  • « Van Dongen », Anita Hopmans, cat. d'expo., Ed. Paris Musées, 2011
  • « Le Dernier Tango de Kees Van Dongen », F. Bott, Ed. Le Cherche Midi, 2014
  • « Van Dongen et le Bateau-Lavoir », Anita Hopmans et autres, Somogy Ed., 2018
Lektüre von dem Künstler :
  • « V. D. raconte la vie de Rembrandt...et de l’art », Flammarion, Paris, 1927
Website :
www.artcyclopedia.com/artists/dongen

Mehr . . . :


Kunstbewegung

+ FAUVISMUS / 1902-1907 / Charles Camoin, Auguste Chabaud, usw.
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Weiter schien es mir für Sie nützlich, dass ich Ihnen, nebst den Werken, die wir zur Zeit im Angebot haben, noch ein paar weitere Arbeiten von der Künstler. zeige und vorstelle, die heute zwar verkauft sind, unlängst aber zu unserem Inventar gehört haben. Diese Seite erlaubt es vielleicht dem einen oder anderen das Werk zu einem Titel, oder aber den Titel zu einem Werk gefunden zu haben. Vielleicht konnte er aber einfach nur Zusätzliches im Werk von der Künstler, entdecken.

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