Coignard James James Coignard, Biographievermerke, Kunstgalerie Champetier, Graphiken
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James Coignard

"Ich ritze die Leinwand, sowie ich einen zitternden Finger auf ein geliebtes Gesicht lege. Der Gestus ist die Narbe des Malers."

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Biographievermerke

Er wurde 1925 in Tours (Frankreich) geboren. Maler, Bildhauer und Graphiker arbeitet er zuerst in Antibes (Côte d' Azur). 1948 beginnt er sein Studium an der Kunstakademie in Nizza. Auch wenn seine Künstlerbiographie an der Côte d' Azur beginnt und er noch dort verankert ist, ging Coignard sehr oft auf Reisen und hielt sich drei Jahre lang in New York auf. Seine Künstlerkarriere ist reich an Gruppen- und Einzelausstellungen, sowohl in Frankreich als auch im Ausland, wo seine Kunst einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt (Schweden, Schweiz, USA, Frankreich, usw.). Er malt, ist als Bildhauer (Glasskulpturen in Venedig, 1961; Bronzen ,1977) tätig, macht und stellt 1965 in Brno, in der heutigen Slowakei, vierzehn Wandteppiche aus. Sein, vor allem mit Karborundum (Henri Goetz) hergestelltes graphisches Werk ist sehr typisch. Er illustriert Bücher und Texte vieler Dichter. Bis in die sechziger Jahre malt er expressionistisch. Dabei ist seine Farbpalette gedämpft und die Malmaterie sehr sorgfältig ausgeformt. Sein Lebensweg führt ihn zur Abstraktion, die aus zufallsbedingten Flecken, regelmäßigen Formen und typographischen Zeichen besteht. Die Hintergründe bekommen eine Dichte Malsubstanz, oft gestalten sich die Harmonien in braunen oder grauen Tönen. Der Mensch hat einen aufrichtigen Blick, Stimme und Gestus verraten die Ruhe des Nachdenkenden, wahrscheinlich über die ihn voller Hässlichkeit und Schönheit umgebenden Welt. Am 7 März 2008 starb James Coignard.

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Die Kunst und die Künstler stellen sich zur Schau : Manifeste, Galerien, Museen, Einzel oder Gruppenausstellungen. An den Wänden, in den Schaufestern, brav oder rebellisch, die Plakate warnen, argumentieren, zeigen. Einige wurden von den Künstlern selbst für bestimmte "events" kreiert, andere, schmucklos zeigen nur Buchstaben. Einige wurden als Lithographien gedruckt, die meisten sind einfache Offsetreproduktionen Es gibt viele Liebhaber, die gern diese rechteckigen Kunstdarbietungen, auf glänzendem oder mattem Papier, sammeln, ob monochrom oder vielfarbig, wortreich oder fast stumm. So werden weiter unten die Plakate (in französisch oder in einer Fremdsprache), die wir ihnen vorstellen, zusammengetragen ; sie dienen der Würdigung der auf unserer Website (327) zu sehenden Künstlern. Unter ihnen gibt es welche, denen ein Plakat noch fehlt; hier werden sie durch einen Ausstellungskatalog oder eine Zeitschrift ersetzt. Wir freuen uns auch mit dieser Rubrik, mythische Galerien wie Denise René, Louis Carré, Claude Bernard, Bernheim Jeune, Maeght, Pierre Loeb und viele andere unsere Reverenz zu erweisen.

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Werkverzeichnissen

Werkverzeichnissen
L'oeuvre gravé », Vol. I, II, III, IV, V & VI, consultables en ligne, Ed. Association des Amis de James Coignard, 2017 Werkverzeichnissen

Bibliografische Spuren

Lektüre über den Künstler :
  • « Coignard », François Bénichou, Ed. Le Musée de Poche, Paris, 1973
  • « Quatre clés pour l'oeuvre de J. C. », M. Bohbot, Ed. P. Hervieu, Nice, 1979
  • « James Coignard », Jeffrey Robinson, Ed. Paul Hervieu, Nice, 1981
  • « Mémoires, . . Silences », Marcelin Pleynet, Ed. Daniel Papierski, Paris, 1987
  • « Immanence de l'invisible », Alexandre Schwarz, Ed. ECA France, Paris, 1988
  • « James Coignard », Marcelin Pleynet, Editions Daniel Papierski, 1989
  • « Un peintre et son miroir », Jean Rollin, Ed. ECA France, Paris, 1990-1991
  • « James Coignard : l’oeuvre de 1956 à 1996 », Château-Musée de Cagnes/Mer 1997
  • « Le language évolutif du graveur », Tita Reut, Ed. François Vecchio, Cannes, 2002
  • « James Coignard », Goldberg Itzhak, Editions Galerie Capazza, 2014
Lektüre von dem Künstler :
  • « Entretien avec James Coignard », François Bénichou, Ed. Sonet, Stockholm, 1986
  • « Conversation », Georges Tabaraud, Ed. Cardinaux, Chatellerault, 2007
Website :
Keine Website für diesen Künstler bekannt.

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+ LYRISCHE KUNST, INFORMELLE KUNST, TACHISMUS / 1950-1960 / Jackson Pollock, Emil Schumacher, usw.
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Weiter schien es mir für Sie nützlich, dass ich Ihnen, nebst den Werken, die wir zur Zeit im Angebot haben, noch ein paar weitere Arbeiten von der Künstler. zeige und vorstelle, die heute zwar verkauft sind, unlängst aber zu unserem Inventar gehört haben. Diese Seite erlaubt es vielleicht dem einen oder anderen das Werk zu einem Titel, oder aber den Titel zu einem Werk gefunden zu haben. Vielleicht konnte er aber einfach nur Zusätzliches im Werk von der Künstler, entdecken.

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