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Stempel von Gustave Singier
Scheinbriefmarke
Die Herausgabe einer Briefmarke stellt oft eine Wärdigung dar, die ein Staat einem Ort, einem Ereignis, einer bemerkenswerten Sache oder einer herausragenden Persünlichkeit erweist. Maler und andere Künstler stellen keine Ausnahme dar. Einige von ihnen sind jedoch Vergessene der postalen Kunst. Im folgenden werden die bereits herausgegebenen französischen oder ausländischen Briefmarken (206) oder nur Briefmarkenentwürfe (224) aufgeführt, in Würdigung der auf unserer Webseite verzeichneten Künstler. Die erste französische Briefmarke wurde 1849 herausgegeben, England war uns um Zehn Jahre voraus. Oft steht ein geballtes Reiseerlebnis in dieser kleiner kleinen Form aus gezacktem Papier. Die Briefmarke zirkuliert, fliegt weg, segelt dahin, verführt zum Träumen. So lasst uns ein wenig träumen. M.C.
Wenn die Briefmarke wirklich im Umlauf ist, wird der Name des Künstlers mit einem Sternchen versehen (*).
Es steht außer Frage, dass wir nicht alle, für den einen oder anderen Künstler herausgegebenen Briefmarken kennen; Zögern Sie also nicht, uns über sie zu informieren!
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Sammlung M. Champetier / Dieses Dokument ist nicht am Verkauf
In Würdigung von Gustave Singier

« Ce qui m’est le plus pénible vois-tu, c’est de ne plus avoir la force de peindre, » dira l’artiste à Philippe Leburgue, son ami et biographe, peu de temps avant de disparaître. Malade, le peintre Gustave Singier s’est éteint à Paris le 5 mai 1984 ; il avait 75 ans. Il repose au cimetière du Montparnasse. Avec respect, en son hommage, nous déposons une fleur blanche, celle du rhododendron.


"Le fait scientifique est le fait répété. Le fait artistique est le fait inventé. C’est la prière par rapport à la boussole." - Gustave Singier

"Tout le prestige de cet art réside dans la discrétion et la sonorité précieuse de ses accords. Il note comme un musicien ce qui sera l’essentiel de sa symphonie." - Jean Guichard-Meili

"L’étrange, la souveraine fascination de cette œuvre vient de ce qu’elle est harmonie princière entre couleur et rythme, entre peinture et musique." - Philippe Leburgue

"Vous avez tous des choses à dire, si vous n’avez pas les outils pour les dire, vous ne direz rien." - Gustave Singier (à ses élèves)

"Un peintre qui n’est qu’un peintre ne sera que la moitié d’un artiste." - Gustave Singier

"L’image mentale est la plus belle." - Gustave Singier
Biographievermerke
Gustave Singier wurde 1909 in Warneton (Belgien) geboren. Er verbringt seine Kindheit in einem von der deutschen Wehrmacht besetzten Belgien. Mit vierzehn Jahren fängt er an zu malen. Drei Jahre lang besucht er die „École Boulle“, arbeitet dann bis 1936 als Zeichner für Innendekoration und Mobiliar. Parallel zu seiner Arbeit zeichnet er und malt. Er begegnet dem Maler Charles Walch, der ihn ermutigt und ihm die Freiheiten des künstlerischen Ausdrucks, vor allem auf dem Gebiet der Farben, bekannt macht. Seit 1936 wirkt er bei zahlreichen Salons mit („Salon des Indépendants“, „Herbstsalon“, „Salon des Tuileries“, usw.). Er freundet sich mit Alfred Manessier und Le Moal an, deren Experimente seinen eigenen Vorstellungen entsprechen. Von nun an ist Singiers künstlerische Entwicklung unaufhörlich mit der Manessiers verwoben, je nachdem, ob der eine oder der andere das Bedürfnis empfindet, einen objektiven Träger für abstrakte Farbvariationen zu finden oder sich im Gegenteil um eine völlige Befreiung von jeglichem Träger bemüht. In dieser vollen Poetik gibt es ein impressionistisches Wiederaufleben, das den kubistischen Errungenschaften Rechnung trägt. 1941 gehört Singier zu den jungen Künstlern, die ihre Arbeiten in der Ausstellung „Vingt ans de tradition francaise“ („Zwanzig Jahre französischer Tradition“) in der „Galerie Braun“ in Paris zeigen, die eine Herausforderung für die Besatzungsmacht sein sollte. 1945 ist er einer der Mitbegründer des „Maisalons“. Wie andere Künstler seiner Generation entdeckt er Kandinsky, Klee und Mondrian; Dieser neue Weg bringt Singier dazu, seine Kunst freier zu gestalten. Sein Stil entfernt sich von Manessiers Malweise; Er entdeckt seine eigenen, höchst persönlichen Eigenschaften. Durch den Rückgriff auf tachistische Techniken, wird seine Kunst flüssiger und kommt dabei der der Aquarelle nahe, eine Technik, in der sich der Künstler immer hervortat. Sein Werk ist eleganter, feinsinniger. Gustave Singiers künstlerische Tätigkeit erstreckt sich auch auf sehr unterschiedliche Gebiete wie Wandmalerei, Tapisserien, Kirchenfenster, Mosaiken, Bühnenkostüme und Dekors für Theater und Oper, Ätzradierungen, Lithographien, Buchillustrationen. Gustave Singier unterrichtete von 1951 bis 1957 an der „Académie Ranson“ in Paris und von 1967 bis 1978 an der Akademie der Schönen Künste der Stadt. Gustave Singier, der 1947 die französische Staatsangehörigkeit erworben hatte, starb 1984 in Paris.






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Die Kunst und die Künstler stellen sich zur Schau : Manifeste, Galerien, Museen, Einzel oder Gruppenausstellungen. An den Wänden, in den Schaufestern, brav oder rebellisch, die Plakate warnen, argumentieren, zeigen. Einige wurden von den Künstlern selbst für bestimmte "events" kreiert, andere, schmucklos zeigen nur Buchstaben. Einige wurden als Lithographien gedruckt, die meisten sind einfache Offsetreproduktionen Es gibt viele Liebhaber, die gern diese rechteckigen Kunstdarbietungen, auf glänzendem oder mattem Papier, sammeln, ob monochrom oder vielfarbig, wortreich oder fast stumm. So werden weiter unten die Plakate (in französisch oder in einer Fremdsprache), die wir ihnen vorstellen, zusammengetragen ; sie dienen der Würdigung der auf unserer Website (327) zu sehenden Künstlern. Unter ihnen gibt es welche, denen ein Plakat noch fehlt; hier werden sie durch einen Ausstellungskatalog oder eine Zeitschrift ersetzt. Wir freuen uns auch mit dieser Rubrik, mythische Galerien wie Denise René, Louis Carré, Claude Bernard, Bernheim Jeune, Maeght, Pierre Loeb und viele andere unsere Reverenz zu erweisen.
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Werkverzeichnissen
Werkverzeichnissen
*« Das graphische werk », R. Schmücking, Städtisches museum, Brunswick, 1958 *« Gustave Singier », C. R. en préparation, P. Le Burgue, Paris WerkverzeichnissenBibliografische Spuren
Lektüre über den Künstler :
- « Trois peintres… », C. Bourniquel, Ed. Galerie René Drouin, Paris, 1946
- « Singier », G. Charbonnier, Musée de Poche, 1957
- « Gustave Singier », Ed. Kestner-Gesellschaft, 1957
- « Singier », Myriam Prévot, Ed. Galerie de France, Paris, 1961
- « Gustave Singier », cat. d'expo., Ed. Galerie Chalette, New York, 1962
- « Sibylles, 21 dessins de G. Singier », Robert Marteau, Ed. Galanis, 1971
- « Singier », cat. d'expo., Ed. Musée Réattu, Arles, 1977
- « Hommage à Singier », C. Bourniquel, Bibliothèque nationale, Paris, 1986
- « Gustave Singier », J. Lescure, Ed. Guitardes, 1988
- « Gustave Singier », Philippe Leburgue, Ides et Calendes, 2002
Lektüre von dem Künstler :
- « Le monologue du peintre », G. Charbonnier, Julliard, Paris, 1959
- « G. S. », série « Peintres d'aujourd'hui », Lilian Thorn, TV luxembourgeoise, 1980
Website :
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Stempel von Gustave Singier
Die Herausgabe einer Briefmarke stellt oft eine Wärdigung dar, die ein Staat einem Ort, einem Ereignis, einer bemerkenswerten Sache oder einer herausragenden Persünlichkeit erweist. Maler und andere Künstler stellen keine Ausnahme dar. Einige von ihnen sind jedoch Vergessene der postalen Kunst. Im folgenden werden die bereits herausgegebenen französischen oder ausländischen Briefmarken (206) oder nur Briefmarkenentwürfe (224) aufgeführt, in Würdigung der auf unserer Webseite verzeichneten Künstler. Die erste französische Briefmarke wurde 1849 herausgegeben, England war uns um Zehn Jahre voraus. Oft steht ein geballtes Reiseerlebnis in dieser kleiner kleinen Form aus gezacktem Papier. Die Briefmarke zirkuliert, fliegt weg, segelt dahin, verführt zum Träumen. So lasst uns ein wenig träumen. M.C.
Wenn die Briefmarke wirklich im Umlauf ist, wird der Name des Künstlers mit einem Sternchen versehen (*).
Es steht außer Frage, dass wir nicht alle, für den einen oder anderen Künstler herausgegebenen Briefmarken kennen; Zögern Sie also nicht, uns über sie zu informieren!
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« Ce qui m’est le plus pénible vois-tu, c’est de ne plus avoir la force de peindre, » dira l’artiste à Philippe Leburgue, son ami et biographe, peu de temps avant de disparaître. Malade, le peintre Gustave Singier s’est éteint à Paris le 5 mai 1984 ; il avait 75 ans. Il repose au cimetière du Montparnasse. Avec respect, en son hommage, nous déposons une fleur blanche, celle du rhododendron.


"Le fait scientifique est le fait répété. Le fait artistique est le fait inventé. C’est la prière par rapport à la boussole." - Gustave Singier

"Tout le prestige de cet art réside dans la discrétion et la sonorité précieuse de ses accords. Il note comme un musicien ce qui sera l’essentiel de sa symphonie." - Jean Guichard-Meili

"L’étrange, la souveraine fascination de cette œuvre vient de ce qu’elle est harmonie princière entre couleur et rythme, entre peinture et musique." - Philippe Leburgue

"Vous avez tous des choses à dire, si vous n’avez pas les outils pour les dire, vous ne direz rien." - Gustave Singier (à ses élèves)

"Un peintre qui n’est qu’un peintre ne sera que la moitié d’un artiste." - Gustave Singier

"L’image mentale est la plus belle." - Gustave Singier
Kunstbewegung
+ PARISERE SCHULE / 1945-1960 / Sehr zahlreiche Künstler haben zur Schule von Paris gehört.
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Sehen und entdecken
Weiter schien es mir für Sie nützlich, dass ich Ihnen, nebst den Werken, die wir zur Zeit im Angebot haben, noch ein paar weitere Arbeiten von der Künstler. zeige und vorstelle, die heute zwar verkauft sind, unlängst aber zu unserem Inventar gehört haben. Diese Seite erlaubt es vielleicht dem einen oder anderen das Werk zu einem Titel, oder aber den Titel zu einem Werk gefunden zu haben. Vielleicht konnte er aber einfach nur Zusätzliches im Werk von der Künstler, entdecken.
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