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Stempel von Albert Marquet
Scheinbriefmarke
Die Herausgabe einer Briefmarke stellt oft eine Wärdigung dar, die ein Staat einem Ort, einem Ereignis, einer bemerkenswerten Sache oder einer herausragenden Persünlichkeit erweist. Maler und andere Künstler stellen keine Ausnahme dar. Einige von ihnen sind jedoch Vergessene der postalen Kunst. Im folgenden werden die bereits herausgegebenen französischen oder ausländischen Briefmarken (206) oder nur Briefmarkenentwürfe (224) aufgeführt, in Würdigung der auf unserer Webseite verzeichneten Künstler. Die erste französische Briefmarke wurde 1849 herausgegeben, England war uns um Zehn Jahre voraus. Oft steht ein geballtes Reiseerlebnis in dieser kleiner kleinen Form aus gezacktem Papier. Die Briefmarke zirkuliert, fliegt weg, segelt dahin, verführt zum Träumen. So lasst uns ein wenig träumen. M.C.
Wenn die Briefmarke wirklich im Umlauf ist, wird der Name des Künstlers mit einem Sternchen versehen (*).
Es steht außer Frage, dass wir nicht alle, für den einen oder anderen Künstler herausgegebenen Briefmarken kennen; Zögern Sie also nicht, uns über sie zu informieren!
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In Würdigung von Albert Marquet

Albert Marquet est mort à Paris le 13 juin 1947, il avait 73 ans. Il repose, au sommet d’un coteau dominant la Seine, dans le petit cimetière de La-Frette-sur-Seine (Val-d’Oise). Il faut se souvenir que l’un des sujets favoris du peintre fut la représentation de la Seine - et de ses quais - sur laquelle donnait son atelier et qui lui fournira tout au long de sa vie un motif inépuisable. En hommage à sa mémoire, un couple de fleurs d’eau.


"Marquet consacre une grande partie de son temps à l'étude du paysage et s'efforce de lui donner vie par la recherche d'un certain flou, dans l'inachèvement des volumes: c'est l'âme de ce tableau né d'un frémissement maîtrisé." - Joseph Llapasset

"Ses peintures seraient-elles des fenêtres, des trous dans le mur, ouvrant poétiquement et indiscrètement sur ce qui n'est plus ?" - Didier Schulmann

"Quand Marquet était resté quelques temps sans peindre, il se sentait perdu, hors de son monde." - Marcelle Marquet, sa femme

"Au-dessous de chez nous, 19, quai Saint-Michel, à Paris habitait Matisse. Quand nous rentrions de voyage, les bagages à peine défaits, Albert donnait des coups de canne sur le parquet et bientôt nous entendions sonner le vieil ami, curieux de voir ce que nous rapportions. Il choisissait quelque chose et c'était l'amorce d'un nouvel échange." - Marcelle Marquet, sa femme

"Marquet ! C’est notre Hokusai." - Henri Matisse

"Un art du bonheur. On a l'impression que tout lui vient au bout du pinceau." - Françoise Garcia, conservateur Musée des beaux-arts de Bordeaux
Biographievermerke
Albert Marquet wurde 1875 in Bordeaux (Frankreich) geboren. Er studiert an der „École des Arts Décoratifs“ (Kunst- und Gewerbeschule) in Paris (1890-1894), wo er sich mit Henri Matisse anfreundet. Dann setzt er von 1895 bis 1898 sein Kunststudium an der Akademie der Schönen Künste im Atelier von Gustave Moreau fort. Er malt postimpressionistische Landschaften und Akte, die immer farbenfroher und linearer werden; Er malt wie Matisse mit seinen Farbtönen. Anfang des vorherigen Jahrhunderts stellt er in den Pariser Salons („Salon des Indépendants“, „Herbstsalon“) aus und nimmt an vielen Veranstaltungen im Ausland (Russland, USA) teilt. Er begegnet Dufy und Camoin. Er ist bei der berühmten „Cage aux fauves“ („der Käfig, der wilden Tiere“) präsent, die beim Herbstsalon im Jahre 1905 Aufsehen erregt. Zu der Zeit malt er Bilder mit schwarz umrandeten Formen, Portraits, Strände der Normandie oder belebte Szenen. Oft malt er die Seine von oben in sehr vielen Variationen, je nach Wetterlage und Lichteinfall. 1907 organisiert die „Galerie Druet“ in Paris seine erste Einzelausstellung. Um und nach 1910 malt er eine Serie von realistischen, weiblichen Akten. 1914 wird er als dienstuntauglich erklärt. Von 1920 bis 1940 macht er zahlreiche Reisen (Europa, Afrika), die für ihn Improvisationsquellen seiner Kunst darstellen und für den Menschen Mittel und Wege sind, um andere Kulturen kennen zu lernen. Er malt mit Vorliebe Landschaften am Wasser (Meer, See, Fluss); Sie werden in sanften Tönen, in denen das Graue eine beherrschende Rolle spielt, gemalt. Albert Marquet, ein sensibler, für seine Bescheidenheit geschätzter Mensch, starb 1947 in Paris.






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Die Kunst und die Künstler stellen sich zur Schau : Manifeste, Galerien, Museen, Einzel oder Gruppenausstellungen. An den Wänden, in den Schaufestern, brav oder rebellisch, die Plakate warnen, argumentieren, zeigen. Einige wurden von den Künstlern selbst für bestimmte "events" kreiert, andere, schmucklos zeigen nur Buchstaben. Einige wurden als Lithographien gedruckt, die meisten sind einfache Offsetreproduktionen Es gibt viele Liebhaber, die gern diese rechteckigen Kunstdarbietungen, auf glänzendem oder mattem Papier, sammeln, ob monochrom oder vielfarbig, wortreich oder fast stumm. So werden weiter unten die Plakate (in französisch oder in einer Fremdsprache), die wir ihnen vorstellen, zusammengetragen ; sie dienen der Würdigung der auf unserer Website (327) zu sehenden Künstlern. Unter ihnen gibt es welche, denen ein Plakat noch fehlt; hier werden sie durch einen Ausstellungskatalog oder eine Zeitschrift ersetzt. Wir freuen uns auch mit dieser Rubrik, mythische Galerien wie Denise René, Louis Carré, Claude Bernard, Bernheim Jeune, Maeght, Pierre Loeb und viele andere unsere Reverenz zu erweisen.
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Werkverzeichnissen
Werkverzeichnissen
*« L’Afrique du Nord, catalogue de l’oeuvre peint », Jean-Claude Martin et Guy Wildenstein, Skira / Seuil / Wildenstein, Paris, 2002 WerkverzeichnissenBibliografische Spuren
Lektüre über den Künstler :
- « Marquet », G. Besson, Ed. G. Crès & Cie, 1929
- « Albert Marquet », M. Marquet & F. Daulte, Ed. Spes, Lausanne, 1953
- « A. Marquet », cat., Musée de Lyon, 1962
- « Albert Marquet 1875-1947 », Fondation de l'Hermitage et Bibio. des Arts, 1988
- « A. M. aux Sables-d’Olonne, 1921-1933 », Musée de l’Abbaye de Ste-Croix, 1990
- « Albert Marquet, peintures et dessins », Musée des Beaux-Arts, Bordeaux, 2002
- « M., vues de Paris et de l’Ile-de-France », J. Lafargue, cat., Ed. Paris-M., 2004
- « Albert Marquet, Itinéraires maritimes », Thalia Ed., Paris, 2008
- Albert Marquet, Du port de la lune aux quais de Seine », Ed. du Delta, Bordeaux, 2014
- « A. Marquet, peintre du temps suspendu », S. Krebs, cat., Ed. MAM ville de Paris, 2016
Lektüre von dem Künstler :
- « Albert Marquet : Du fauvisme à l'impressionnisme », coll., Ed. RMN, 2003
- « Matisse-Marquet : correspondance 1898-1947 », C. Grammont, Ed. La Biblio. des Arts, 2008
Website :
www.artcyclopedia.com/artists/marquetMehr . . . :
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Die Herausgabe einer Briefmarke stellt oft eine Wärdigung dar, die ein Staat einem Ort, einem Ereignis, einer bemerkenswerten Sache oder einer herausragenden Persünlichkeit erweist. Maler und andere Künstler stellen keine Ausnahme dar. Einige von ihnen sind jedoch Vergessene der postalen Kunst. Im folgenden werden die bereits herausgegebenen französischen oder ausländischen Briefmarken (206) oder nur Briefmarkenentwürfe (224) aufgeführt, in Würdigung der auf unserer Webseite verzeichneten Künstler. Die erste französische Briefmarke wurde 1849 herausgegeben, England war uns um Zehn Jahre voraus. Oft steht ein geballtes Reiseerlebnis in dieser kleiner kleinen Form aus gezacktem Papier. Die Briefmarke zirkuliert, fliegt weg, segelt dahin, verführt zum Träumen. So lasst uns ein wenig träumen. M.C.
Wenn die Briefmarke wirklich im Umlauf ist, wird der Name des Künstlers mit einem Sternchen versehen (*).
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Albert Marquet est mort à Paris le 13 juin 1947, il avait 73 ans. Il repose, au sommet d’un coteau dominant la Seine, dans le petit cimetière de La-Frette-sur-Seine (Val-d’Oise). Il faut se souvenir que l’un des sujets favoris du peintre fut la représentation de la Seine - et de ses quais - sur laquelle donnait son atelier et qui lui fournira tout au long de sa vie un motif inépuisable. En hommage à sa mémoire, un couple de fleurs d’eau.


"Marquet consacre une grande partie de son temps à l'étude du paysage et s'efforce de lui donner vie par la recherche d'un certain flou, dans l'inachèvement des volumes: c'est l'âme de ce tableau né d'un frémissement maîtrisé." - Joseph Llapasset

"Ses peintures seraient-elles des fenêtres, des trous dans le mur, ouvrant poétiquement et indiscrètement sur ce qui n'est plus ?" - Didier Schulmann

"Quand Marquet était resté quelques temps sans peindre, il se sentait perdu, hors de son monde." - Marcelle Marquet, sa femme

"Au-dessous de chez nous, 19, quai Saint-Michel, à Paris habitait Matisse. Quand nous rentrions de voyage, les bagages à peine défaits, Albert donnait des coups de canne sur le parquet et bientôt nous entendions sonner le vieil ami, curieux de voir ce que nous rapportions. Il choisissait quelque chose et c'était l'amorce d'un nouvel échange." - Marcelle Marquet, sa femme

"Marquet ! C’est notre Hokusai." - Henri Matisse

"Un art du bonheur. On a l'impression que tout lui vient au bout du pinceau." - Françoise Garcia, conservateur Musée des beaux-arts de Bordeaux
Sehen und entdecken
Weiter schien es mir für Sie nützlich, dass ich Ihnen, nebst den Werken, die wir zur Zeit im Angebot haben, noch ein paar weitere Arbeiten von der Künstler. zeige und vorstelle, die heute zwar verkauft sind, unlängst aber zu unserem Inventar gehört haben. Diese Seite erlaubt es vielleicht dem einen oder anderen das Werk zu einem Titel, oder aber den Titel zu einem Werk gefunden zu haben. Vielleicht konnte er aber einfach nur Zusätzliches im Werk von der Künstler, entdecken.
Sehen und entdecken