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Stempel von Albert Gleizes
Die Herausgabe einer Briefmarke stellt oft eine Wärdigung dar, die ein Staat einem Ort, einem Ereignis, einer bemerkenswerten Sache oder einer herausragenden Persünlichkeit erweist. Maler und andere Künstler stellen keine Ausnahme dar. Einige von ihnen sind jedoch Vergessene der postalen Kunst. Im folgenden werden die bereits herausgegebenen französischen oder ausländischen Briefmarken (206) oder nur Briefmarkenentwürfe (224) aufgeführt, in Würdigung der auf unserer Webseite verzeichneten Künstler. Die erste französische Briefmarke wurde 1849 herausgegeben, England war uns um Zehn Jahre voraus. Oft steht ein geballtes Reiseerlebnis in dieser kleiner kleinen Form aus gezacktem Papier. Die Briefmarke zirkuliert, fliegt weg, segelt dahin, verführt zum Träumen. So lasst uns ein wenig träumen. M.C.
Wenn die Briefmarke wirklich im Umlauf ist, wird der Name des Künstlers mit einem Sternchen versehen (*).
Es steht außer Frage, dass wir nicht alle, für den einen oder anderen Künstler herausgegebenen Briefmarken kennen; Zögern Sie also nicht, uns über sie zu informieren!
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In Würdigung von Albert Gleizes

Albert Gleizes s’éteint le 23 Juin 1953 à Saint-Rémy-de-Provence. Il est inhumé à Serrières (Ardéche) dans le monument funéraire de sa belle famille (Roche) ; l’accompagne, entres autres, sa femme Juliette et de deux membres importants de la communauté d'artistes-artisans « Moly-Sabata », fondée à la fin des années 30 par l’artiste. Le cimetière est adossé à une colline dont la vue plonge sur la vallée du Rhône. En son hommage, nous déposons une rose blanche.


"Tout d'abord, il convient d'admettre que tout de ce qu'on aperçoit séparé est foncièrement uni. Musique, peinture, sculpture, sont des modes d'une unique direction d'esprit." - Albert Gleizes

"Moly Sabata. L'artiste n'est plus séparé des autres hommes, il s'intègre au contraire dans une communauté où son action est aussi nécessaire que celle de ses compagnons de route. " - René Deroudille

"La passion pour l'exercice d'un métier que l'on aime est probablement le point central de Moly-Sabata." - André Dubois

"L'espace et le rythme pouvant nous être perceptibles par l'étendue et le mouvement, la première action déterminante d'ordre plastique sera de mettre en mouvement l'étendue brute que nous possédons : la surface plane." - Albert Gleizes et Jean Metzinger (« Du Cubisme »)

"Mon effort de peintre a depuis plus de trente ans porté sur ce travail de réfection de l'homme : ma peinture comme moyen expérimental de moi-même." - Albert Gleizes

"Mon art, je l'ai voulu métier, simple, direct, pareil à celui des artisans avec lesquels au XVIII° siècle les intellectuels de la profession, les artistes avaient coupé toute relation." - Albert Gleizes
Biographievermerke
Albert Gleizes wurde 1881 in Paris geboren. In seinem ganzen Werk bleibt der strenge Einfluss der Ausbildung, die er bei seinem Vater, einem technischen Zeichner, genossen hat, erhalten. Seit 1900 nimmt er aktiv an der Pariser Kunstszene teil. Albert Gleizes zeigt seine Arbeiten in Gruppenausstellungen und wirkt bei der Gründung mehrerer Salons („Herbstsalon“, „Tuileries“) mit. Nachdem er zunächst nach impressionistischem Vorbild gemalt hat, wurde er zu einem der Kubisten der ersten Stunde. Er trifft Paul Fort, Émile Verhaeren und Apollinaire. 1911 findet man ihn neben Robert Delaunay, Le Fauconnier, Léger und Metzinger im Saal 41 des „Salon des Artistes Indépendants“, der den Erfolg der kubistischen Bewegung feiert, wieder. Der Künstler gehört damit zu denjenigen, die öffentliches Ärgernis erregen. Zusammen mit Jacques Villon, La Fresnaye und Metzinger ist er in der Gruppe von Puteaux (bei Paris) aktiv, wie auch im „Salon de la Section d’ or“. Das in der „Armory Show“ von New York (1913) gezeigte Bild, ruft empörte Reaktionen beim Publikum hervor. Nach einer synthetischen, dann analytischen Phase, interessiert er sich mehr für die Komposition und Dynamik des Werkes, als für die Form. Da er durch seinen Sinn für Klarheit und durch seine Bildung zahlreiche literarische Freundschaften für sich gewinnt, wird er zu einem der Mitbegründer der „Abbaye de Créteil“ (mit Georges Duhamel, Vildrac). Am Anfang des ersten Weltkrieges, wird er für kurze Zeit eingezogen, 1915 fährt er in die USA. Im Laufe dieser amerikanischen Jahre findet er oder findet er den Glauben an Gott wieder; Dadurch bekommt sein Werk einen endgültigen, religiösen Impuls. Ende des Krieges kehrt er nach Frankreich zurück und wendet sich einer nicht-figurativen Malerei zu. 1927 gründet er die religiöse, künstlerische und handwerkliche Gemeinschaft von Moly-Sabata (Sablons, Isère). 1931 tritt er der Bewegung „Abstraction-Création“ bei. In der Abstraktion sieht er die Entmaterialisierung des Denkens auf der Suche nach der reinsten Spiritualität. Mehrere Wandmalereien sind von ihm zu sehen, sowie einige illustrierte Bücher. Gegen Ende seines Lebens wendet er sich der Radierung zu. Albert Gleizes ist einer der wenigen Künstler, die dem Kubismus treu geblieben sind; Er wurde auch einer der produktivsten und klarsten Theoretiker des Kubismus („Du Cubisme“ mit Metzinger, 1912; „La Peinture et ses lois“, 1919). Gleizes sieht in Delaunay denjenigen, der sein Werk fortsetzt. 1939 zieht er sich nach Saint-Rémy-de-Provence (Südfrankreich) zurück, wo er umgeben von seinen Schülern in einem Ambiente von mystischer Gemeinschaft weiterarbeitet; Dort starb er im Jahre 1953.








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Die Kunst und die Künstler stellen sich zur Schau : Manifeste, Galerien, Museen, Einzel oder Gruppenausstellungen. An den Wänden, in den Schaufestern, brav oder rebellisch, die Plakate warnen, argumentieren, zeigen. Einige wurden von den Künstlern selbst für bestimmte "events" kreiert, andere, schmucklos zeigen nur Buchstaben. Einige wurden als Lithographien gedruckt, die meisten sind einfache Offsetreproduktionen Es gibt viele Liebhaber, die gern diese rechteckigen Kunstdarbietungen, auf glänzendem oder mattem Papier, sammeln, ob monochrom oder vielfarbig, wortreich oder fast stumm. So werden weiter unten die Plakate (in französisch oder in einer Fremdsprache), die wir ihnen vorstellen, zusammengetragen ; sie dienen der Würdigung der auf unserer Website (327) zu sehenden Künstlern. Unter ihnen gibt es welche, denen ein Plakat noch fehlt; hier werden sie durch einen Ausstellungskatalog oder eine Zeitschrift ersetzt. Wir freuen uns auch mit dieser Rubrik, mythische Galerien wie Denise René, Louis Carré, Claude Bernard, Bernheim Jeune, Maeght, Pierre Loeb und viele andere unsere Reverenz zu erweisen.
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Werkverzeichnissen
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Bibliografische Spuren
Lektüre über den Künstler :
- « Albert Gleizes 1881-1953», cat., Galerie Lucien Blanc, Aix en Provence, 1960
- « Albert Gleizes, rétrospective », MNAM, Paris, 1964
- « Albert Gleizes 1881-1953: Retros. », cat., Galerie d'Art Moderne, Bâle, 1969
- « A. G. et le dessin », cat., Ed. M. d'art et d'industrie de Saint Etienne, 1970
- « Albert Gleizes », Fondation nationale des arts graphiques, Paris 1982
- « Rétrospective Albert Gleizes », cat., Ed. Fond. Lourmarin, Robert Laurent-Vibert, 1989
- « Gleizes, biographie », Pierre Alibert, Michèle Heyraud, Paris, 1990
- « Albert Gleizes (1881-1953) », Michel Massenet, Ed. Somogy, 1999
- « Albert Gleizes, For and against the 20th Century », P. Brook, Yale P. U. 2001
- « Albert Gleizes Cubism in majesty », coll., Ed. Reunion des musées nationaux, 2001
Lektüre von dem Künstler :
- « Du cubisme », avec J. Metzinger, Figuière, Paris, 1912
- « La signification humaine du cubisme », causerie, Petit Palais, Ed. Moly-Sabata, 1938
Website :
www.artcyclopedia.com/artists/gleizesMehr . . . :
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Wenn die Briefmarke wirklich im Umlauf ist, wird der Name des Künstlers mit einem Sternchen versehen (*).
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Albert Gleizes s’éteint le 23 Juin 1953 à Saint-Rémy-de-Provence. Il est inhumé à Serrières (Ardéche) dans le monument funéraire de sa belle famille (Roche) ; l’accompagne, entres autres, sa femme Juliette et de deux membres importants de la communauté d'artistes-artisans « Moly-Sabata », fondée à la fin des années 30 par l’artiste. Le cimetière est adossé à une colline dont la vue plonge sur la vallée du Rhône. En son hommage, nous déposons une rose blanche.


"Tout d'abord, il convient d'admettre que tout de ce qu'on aperçoit séparé est foncièrement uni. Musique, peinture, sculpture, sont des modes d'une unique direction d'esprit." - Albert Gleizes

"Moly Sabata. L'artiste n'est plus séparé des autres hommes, il s'intègre au contraire dans une communauté où son action est aussi nécessaire que celle de ses compagnons de route. " - René Deroudille

"La passion pour l'exercice d'un métier que l'on aime est probablement le point central de Moly-Sabata." - André Dubois

"L'espace et le rythme pouvant nous être perceptibles par l'étendue et le mouvement, la première action déterminante d'ordre plastique sera de mettre en mouvement l'étendue brute que nous possédons : la surface plane." - Albert Gleizes et Jean Metzinger (« Du Cubisme »)

"Mon effort de peintre a depuis plus de trente ans porté sur ce travail de réfection de l'homme : ma peinture comme moyen expérimental de moi-même." - Albert Gleizes

"Mon art, je l'ai voulu métier, simple, direct, pareil à celui des artisans avec lesquels au XVIII° siècle les intellectuels de la profession, les artistes avaient coupé toute relation." - Albert Gleizes
Kunstbewegung
+ ARMORY SHOW / 1913 / Constantin Brancusi, Charles Camoin, Marcel Duchamp, Edward Hopper, Joseph Stella, usw.
+ ABSTRAKTION-KREATION / 1931-1938 / Etienne Béothy, Frantisek Kupka, Piet Mondrian, Sophie Taeuber-Arp, Georges Vantongerloo, etc.
Alle Kunstrichtungen
Sehen und entdecken
Weiter schien es mir für Sie nützlich, dass ich Ihnen, nebst den Werken, die wir zur Zeit im Angebot haben, noch ein paar weitere Arbeiten von der Künstler. zeige und vorstelle, die heute zwar verkauft sind, unlängst aber zu unserem Inventar gehört haben. Diese Seite erlaubt es vielleicht dem einen oder anderen das Werk zu einem Titel, oder aber den Titel zu einem Werk gefunden zu haben. Vielleicht konnte er aber einfach nur Zusätzliches im Werk von der Künstler, entdecken.
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