Im Gedächtnis . . .
Portrait de Raza Sayed-Haider
"Ich lasse mich inspirieren von den Schriftstellern, Malern und Musikern, wie auch von Ustad: „Seht mit euren Ohren, hört mit euren Augen!“"
Bibliografische Spuren
Lektüre über den Künstler
« Mandalas », O. Germain-Thomas, Ed. Albin Michel, Paris, 2004
« Passion: Life and art of Raza », A. Vajpeyi, Ed. Rajkamal Books, N.Delhi, 2005
« A life in art: S.-H. Raza », Ashok Vajpeyi, Ed. Art Alive Gallery, 2007
« Raza selected works », A. Vajpeyi, National Gal. of Modern Art, N. Dehli, 2007
Lektüre von dem Künstler
« Raza by Raza », Faridabad, Hry, India, 2006
Sachkatalog(e)
Non réalisé à ce jour.
Website
Von der Galerie bereits verkaufte Werke

Estampe, lithographie, gravure, Raza Sayed-Haider

Letzte Aktualisierung :
Kurzer Blick auf . . .
Tanagra
Liebhabereien
Picasso Pablo
Ausstellung
Gleizes Albert
siehe die Werke für :

 

Raza Sayed-Haider
Einige Biographievermerke ...

Graphik, Litographie, Radierung, Zeichnung ...
Graphiken, Lithographien, Radierungen, Zeichnungen

NEUE REALITATEN /1946-1956 / Etienne Béothy, Marcelle Cahn, César Domela, Antoine Pevsner, etc.
EIGENARTIGE KUNSTLER /XX° siglo /


timbre postal de Raza Sayed-Haider
Stempelstudie / MChampetier Siehe alle Stempel



 
Affiche d'exposition Raza Sayed-Haider 
  Einige Biographievermerke . . .
Raza Sayed-Haider dans son atelier
Plakat / S.-H. Raza in seinem Atelier


Siehe alle Plakate


Der Maler Sayed Haider Raza wurde 1922 in Barbaria (Madhya Pradesh, Indien) geboren. Er verbringt seine Kindheit bei seinem Vater, einem Förster im noch unberührten Gebiet Zentralindiens. Ohne Zweifels bildet dieses Ambiente das „Archiv“ seiner Erinnerungen; Es trägt dazu bei, in ihm eine starke intuitive Sensibilität zu entwickeln. Nach Besuch der Kunstakademie von Nagpur im Jahre 1939, wird er 1943 in die „Sir J. J. School of Art“ von Bombay aufgenommen und erhält dort sein Diplom.

In Bombay wird der junge Künstler Mitbegründer der „Progressiv Artists Group“. Er bekommt ein Stipendium der französischen und indischen Regierungen, so dass er von 1950 bis 1953 an der Pariser Akademie der Schönen Künste studieren kann. 1956 erhält er den sehr begehrten „Prix de la Critique“, der von vierzehn Pariser Kritikern verliehen wird. Schon sehr früh wirkt er bei vielen Gruppenausstellungen („Maisalon“, Biennale von Sao Paolo, „Salons Comparaisons“ in Paris, usw.), sowie im Verlauf der Jahre auch an den der zeitgenössischen, indischen Kunst ausschließlich gewidmeten Veranstaltungen (Washington, London, Oxford, Paris, New York, usw.) mit. Seit 1959 zeigt der Künstler seine Werke in Einzelausstellungen, deren erste einer langen Liste in der „Galerie Lara Vincy“ in Paris stattfindet.














In einer ersten Schaffensperiode malt Raza abstrakte Landschaften; Mit der Zeit tendiert er zu einer abstrakten, geometrischen Malerei und später noch zu überwiegend verinnerlichten Darstellungen. Er kehrt regelmäßig nach Indien zurück, um den Kontakt zu der sein ganzes Werkt inspirierenden traditionellen Kultur aufrecht zu erhalten. Nachdem er sich einen Teil der westlichen Kunstströmungen zu eigen gemacht hat, fühlt er sich immer mehr von Mandala (mystischer Kreis) und Bindu (wesentlicher Punkt) angezogen, die jeder in seinem Innern wiederfinden kann. Raza gibt seine eigene Sicht des Wahrnehmbaren und des Nicht-Wahrnehmbaren wieder; Dabei bezieht seine Kunst die fundamentalen Elemente mit ein: Erde, Wasser, Feuer.

Der Künstler erhält alle Ehren und die höchsten Auszeichnungen seines Landes. Zur Zeit lebt er und arbeitet sowohl in Paris als auch in Gorbio, einem kleinen Dorf im Hinterland von Nizza.